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Wer bin ich?

Unkonventionell

Ich bin Stefanie – und habe den Tag über mit tausend Dingen zu tun, die ich (meistens jedenfalls) richtig gerne mache. Klar, dass Mops Oscar in meinem Alltag eine zentrale Rolle spielt. Wenn er es erlaubt, bin ich auch noch Designerin, Mama, Ehe- und Geschäftsfrau. 

Wenn ich meine Charaktereigenschaften (die guten natürlich!) aufzählen müsste, fallen mir spontan ein: kreativ, unkonventionell, nachdenklich, spirituell, mutig – und, ja, ungeduldig bin ich auch.

Ich halte mich für einen gesellschaftskritischen Menschen, und das ist auch gut so. Ich finde es besser, Dinge zu hinterfragen als einfach alles so hinzunehmen.

Kaffee am Morgen
was noch?

Die Lebensmitte

Wie mit jedem anderen Menschen hat mein Leben – das mittlerweile 41 Jahre andauert – auch etwas mit mir gemacht. Ich habe gelernt, meinem Herzen zu folgen und fühle mich einfach sicherer, freier und bin angekommen – mehr als jemals zuvor in meinem Leben. Ich habe mir lange viele Fragen gestellt, zum Beispiel nach dem Sinn des Lebens. Und auch ich war auf der Suche: Nach dem beruflichen Glück und nach einem Lebenspartner. Früher hießen meine Lieblingsstädte Paris und New York, und Party machen war angesagt. Heute ist alles anders.

Viele Dinge habe ich schon für mein Leben gefunden. Andere Themen sind wichtig geworden. In der statistischen Mitte meines Lebens haben sich eben die Prioritäten verschoben. Das Schöne daran ist: ich kann endlich ich sein. Muss mich nicht mehr verbiegen, muss niemandem mehr besonders gefallen. Das tut einfach gut! Ich bin eben ich – und das sehr gerne.

Glück

Was gehört dazu?

Vor allem habe ich erkannt, dass es nicht nur die großen Dinge sind, die uns glücklich machen. Die kleinen Momente und Dinge sind es, die uns täglich zufrieden machen und an denen mein Herz besonders hängt.

Mich macht glücklich:

  • Neue Sneaker, am liebsten bunt
  • Frische Blumen im Haus
  • Gutsitzende Jeans
  • Das Lachen meiner Tochter!!!!!!
  • Wenn Oscar schnarcht
  • Wenn mein Mann kocht (sehr lecker)
  • Ein aufgeräumtes Haus (ist meistens etwas schwierig, ich bin beim Thema Ordnung nicht besonders konsequent)
fauler Mops
Träume
Veränderung

Träume verändern sich

Und noch etwas hat sich geändert: Als ich mit Anfang 20 als Au-Pair ein Jahr in London verbracht habe, war klar, dass ich in dieser Stadt irgendwann leben möchte. Heute sehne ich mich nach Natur und nach Ruhe und würde einen Bauernhof in Norwegen jedem schicken Penthouse in Englands Metropole vorziehen.

Es ist zwar nicht Norwegen geworden, aber trotzdem habe ich es gut – hier in meinem Dorf nahe Stuttgart. Schwäbisch, gutbürgerlich und – wie ich finde – auch schön. Ich habe das Dorfleben richtig lieb gewonnen, auch wenn mich hier eigentlich nichts überraschen kann. Klar habe ich immer wieder Fernweh (wer nicht?!) und freue mich immer, wenn ich neue Länder, exotische Gerichte und interessante Menschen kennenlernen kann. Wenn ich auf Reisen bin, sauge ich die dortige Kultur wie ein Schwamm auf.

last but not least

I Love It!

Last but not least machen auch tolle Fotos, schöne Möbel und schönes Interieur glücklich. Ich stehe total darauf, verschiedene Stile zu mixen und probiere viel aus. Am liebsten mag ich Boho, Vintagemöbel aus den 50er und 70er Jahren kombiniert mit nordischen Akzenten. Deshalb ist unsere Einrichtung unkonventionell und eben nicht alltäglich. Genau das ist mein Ding. I love it!

Ich freue mich, dass Du da bist!

Oscar der Mops
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